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Originaltext der Rückseite:
Vollkommen real und doch unvorstellbar absurd: der Bunker der Bundesregierung. Abgeschirmt von der Öffentlichkeit, tief in den Weinbergen an der Ahr treiben teure Stäbe Verrücktes: Sie planen den Fall “Rot”. Sie vergeben Fluchtplätze in Flugzeugen und Betten unter Spätburgunder. Zynische Visionen - direkt vor unserer Haustür. Michael Preute hat den fein gewebten Schleier der Geheimhaltung angehoben. Er lenkt unseren Blick auch auf ein Stück deutscher Geschichte - ganz unten.
“ Im Bunker zählen eigentlich die kleinen menschlichen Dinge sehr viel. Da fragt der eine den anderen: Haben Sie ihre Blumen auch vergessen?” (Gertrud Schilling, MdB DIE GRÜNEN, berichtet in diesem Buch von “Wintex- Cimex ‘89)
Der Bunker ist “der” Geburtshelfer für die Eifel-Krimi-Reihe. Als Michael diese Reportage in Buchform brachte, lebte er schon in Berndorf - und schrieb aus Langeweile Eifel-Blues. Beide Manuskripte reichte er 1989 bei Pahl-Rugenstein ein. Da er sich in den Jahren zuvor einen respektierlichen Namen als Sachbuchautor erworben hatte, meinte der damalige Ressort-Chef Rutger Booß (heute Chef des Grafit-Verlages), unter seinem Real-Namen Michael Preute könne man den Roman nicht veröffentlichen. Beide machten sich Gedanken - und es entstand das Pseudonym
Jacques Berndorf
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