Jacques Berndorf

[Magnetfeld des Bösen] [Der Verführer mit dem goldenen Herzen] [Der Kurier] [Jürgen würgen] [Abendgrauen] [Abendgrauen 2] [Mord am Hellweg] [Die Raffkes] [Mords-Eifel] [Mehr Morde am Hellweg] [Ein guter Mann] [Schwarzer Tod] [Mord am Hellweg III] [Abendgrauen 3] [Fünf-Uhr-Tod] [Bruderdienst] [Tatort Eifel] [Mords-Eifel] [Ein guter Mann] [Der Monat vor dem Mofd] [Killerkakao] [Tatort Eifel 2] [Der Meisterschüler]

Original-Cover

Es war einmal in Berlin

GRAFIT-Verlag, Dortmund, November 2003

ISBN: 3-89425-9

Taschenbuch, 347 Seiten

Auflage: 160.000

 

Mann meinte behutsam: “Wenn ich dir zuhöre, kommt mir der Verdacht, daß du führende Bankgesellschaftsmanager jagst.”
Ziemans Kopf ruckte hoch. Nach ein paar Sekungen begann er breit zu grinsen und gluckste: “Da ist was dran. Diese Bankmanager sind alles Pfeifen. Und genau das macht diesen Verein so schlimm. Eine Gruppe von Pfeifen reitet die Bank und damit die ganze Stadt in den Gully. Und das ist meine Stadt, mein Junge. Da kann ich nicht zusehen.”
Mann räusperte sich, hustete diskret in ein Taschentuch. “ZIemann, wo ist der Haken bei der Sache?”

Am Anfagn explodiert eine Bombe mitten in Berlin. Am Ende gibt es zwei gescheiterte Existenzen und eine Milliardenloch, das eine Bank ihrem Land beschert hat.
Bestsellerautor Jacques Berndorf schickt den jungen Staatsanwalt Jochen Mann auf die Spur eines der größten Skandale, die es in der Geschichte Deutschlands gegeben hat.

 

Kritiken:

“Mit dem Schauplatz Berlin hat sich Eifel-Krimi-Autor Jacques Berndorf auf unbekanntes Terrain gewagt. Und auch Siggi Baumeister, Held in Berndorfs vorausgegangenen Krimis, kommt in >Die Raffkes< nicht vor. Doch er fehlt dem Leser nicht, denn Staatsanwalt Jochen Mann ersetzt in würdig. Auch er ist eine runde Figur mit vielen Stärken und Schwächen sowie einerm bewegten Privatleben.”
Rheinische Post, 10.02.2004

“Im großen Format verleiht Berndorf hier Einblicke in Mittäterschaft, Fragen nach Zeugenschaft und Wahrhaftigkeit. Ein schwer zu lösender Konflikt entläßt auch den Thrillerleser mit offenen Fragen. Und der Einsicht, daß noch lange nichts, aber auch garnichts gelöst ist. Nicht in Berlin und anderswo.”
Ulrich Biermann/WDR 3, 17.11.1003